Brother MFC-240C Multifunktionsdrucker

Wer auf der Suche nach einem zuverlässigen Allrounder fürs Büro oder Homeoffice ist, kann hier einen Blick auf das MFC-240C Tintenmultifunktionsgerät von Brother werfen. Der Drucker liefert qualitative Ausdrucke und verfügt zudem über eine Kopier-, Fax- und Scan-Funktion. Am Prüfstand erreicht der MFC-240C ein gutes Ergebnis und zeichnet sich vor allem durch seine hochwertigen Ausdrucke und sein flüsterleises Arbeiten aus.

Der Tintenstrahldrucker bedruckt mit der ausgezeichneten 6-Farbdruckqualität, für welche jedoch nur die üblichen vier Patronen notwendig sind. Die Patronen können auch bei diesem Gerät individuell und vor allem sehr einfach ausgewechselt werden. Die innovative Drucktechnologie arbeitet mit einer besonders kleinen Tröpfchengröße von 1,5pl und liefert dadurch erstklassige und detailgetreue Ausdrucke. Der MFC-240C verfügt obendrein über das kapillare Tintensystem. Patrone und Druckkopf sind bei diesem System von einander getrennt, wodurch ein nahezu lautloses Arbeiten des Gerätes ermöglicht wird. Die Kapillarwirkung befördert die Tinte beinahe ohne jeglichen Energieaufwand zum Druckkopf und verhindert dadurch geräuschvolle Vibrationen.

Der Multifunktionsdrucker bedruckt mit der Piezo-Technologie bis zu 25 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und bis zu 20 Seiten in Farbe. Die Druckauflösung beträgt bis zu 6.000 dpi. Die integrierte Papierkassette fasst 100 Blatt Standardpapier. Verwenden Sie originales Innobella Fotopapier in Kombination mit Innobella Tinte für lichtechte Fotoausdrucke mit brillanter Farbtiefe und einem ausgeweitetem Farbspektrum. Der Brother Drucker ermöglicht obendrein randlosen Druck in den Formaten A4 und A6, sowie im Foto- und Postkartenformat. Fotodirektdruck kann via der Pictbridge oder von einer Speicherkarte mittels dem Bedien-Display erfolgen. Für den MFC-240C benötigen Sie folgende Tintenpatronen: LC1000BK Schwarz, LC1000C Cyan, LC1000M Magenta und LC1000Y Gelb.

Brother legt großen Wert auf Service und Qualität, und gewährt daher drei Jahre Garantie auf alle Drucker- und Multifunktionsgeräte, einschließlich des permanenten Druckkopfes.

Das war die CeBIT 2014

Die alljährliche CeBIT stand dieses Jahr unter dem Motto Datability. Vom 10. bis 14. März präsentierten Repräsentanten verschiedener Anbieter aus den Bereichen Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation ihre Produkte und Lösungen, sowie Neuheiten zu dem derzeitigen Branchentrend Big Data und nachhaltiger Nutzbarkeit.

Bereits im Juni 2013 verkündete der Veranstalter der CeBIT, die Deutsche Messe AG, dass sich die CeBIT 2014 ausschließlich auf Unternehmen und Fachbesucher spezialisieren wird. Zur Enttäuschung so mancher Privatpersonen wurde die Messe daraufhin auf Werktage verschoben und die Eintrittspreise auf € 55,- erhöht. Trotz der Veränderungen besuchten über 210.000 die weltweit größte Messe für Informationstechnik, welche alljährlich auf dem Hannover Messegelände stattfindet. Das neue Konzept lockte so manchen alten und neuen Vertreter der Druckerbranche an. Neben den Druckerriesen Canon, Brother, Epson, Samsung und Kyocera fand man dieses Jahr auch die beiden Hersteller UTAX und Triumph-Adler auf der IT-Messe. Wer sich auf Neuheiten von Oki und Xerox freute, wurde leider enttäuscht. Die beiden beliebten Druckerhersteller waren in diesem Jahr nicht dabei.

Was gabs zu sehen?

Samsung präsentierte als einer der größten Aussteller der Branche seine neuesten Drucker und Multifunktionsgeräte, sowie seine derzeitigen Dokumenten-Lösungen. Mobiles Drucken via dem “Samsung Cloud Print” Konzept war hier nur ein Thema, dass auf dem Messestand vorgestellt wurde.

Canon distanzierte sich von den verschiedenen MPS-Lösungen der Konkurrenz und stellte sein hauseigenes “Print-as-a-Service” Konzept vor. Dieses Konzept spezialisiert sich auf das Management der Output-Infrastruktur eines Unternehmens und bringt viele Vorteile für Kunden, sowie Samsung selbst mit sich.

Brother erschien mit seiner kompletten Druckerflotte und informierte zudem über Farbmanagement, Finanzierungspläne und MPS-Lösungen.

Der Kyocera Messestand trug das Motto “Die Kunst der Kostensenkung”. Der Hersteller zeigte seine neusten Drucker- und Multifunktionsmodelle und stellte seine Dokumenten-Management-Lösungen vor.

Der Druckerhersteller Epson brachte seine komplette Workforce-Pro Tintendrucker Serie mit sich und stellte obendrein seine neuesten Drucklösungen “Print & Save” und “Print-Performance” vor.

Zeit ist unersetzlich

Wer beim Drucken von großen Druckaufträgen wertvolle Zeit sparen möchte, kann dies mit dem nachstehenden Tipp tun. Eine Vielzahl an Laserdruckern druckt Seiten automatisch mit der Schrift nach unten, wodurch man beim wenden der Blätter einen geordneten Stapel erhält. Leider verfügen viele Inkjet-Modelle nicht über diesen Vorteil. Da heißt es nach dem Drucken die Seiten händisch in die richtige Ordnung zu bringen. Bei fünf Ausdrucken ist das auch kein Problem. Handelt es sich bei den gedruckten Dokumenten jedoch um eine größere Menge, kann dies schon ganz schön mühselig werden und wichtige Zeit in Anspruch nehmen.

Einige Inkjet-Drucker verfügen über ein extra Print-Feature bei welchem die Druckreihenfolge manuell umgestellt werden kann. Der Druckvorgang beginnt dann mit der letzten Seite und druckt die erste Seite als letzte. Die Einstellungen findet man je nach verwendetem Word-Programm im Menü. In Word 2007 kann dies zum Beispiel via dem Microsoft Office Bedienfeld unter Word Optionen vorgenommen werden. Wählen Sie anschließend im Menü die Druckeroption und klicken Sie auf das vorgegebene Feld um die Reihenfolge umzukehren.

Eine weitere Alternative ist den Druckablauf der Dokumente direkt im Druckmenü umzustellen. Ändern Sie die Reihenfolge ganz einfach von z.B. 1-24 zu 24-1. Die letzte Seite wird dann wie bei der oben erwähnten Möglichkeit als erste gedruckt. Wichtig! Versuchen Sie nicht beide Möglichkeiten gleichzeitig anzuwenden! Denn wie war das noch einmal in der Mathematik? Negativ plus negativ ergibt positiv. Und so ist das auch bei Druckern. Werden beide Varianten zur selben Zeit angewandt, bedruckt das Gerät in der alten und nicht in der gewünschten Reihenfolge.

FESPA kehrt nach Deutschland zurück

Die FESPA Digital findet dieses Jahr von 20. bis 23. Mai im Münchner Messezentrum statt. Besucher dürfen sich nach der besonders erfolgreichen Messe in London im letzen Jahr wieder einmal auf eine Ausstellung in Deutschland freuen. Der Schwerpunkt der diesjährigen FESPA liegt auf dem großformatigen Digitaldruck, der Beschilderungsindustrie und der Bekleidungsdekoration. Über 400 globale Marken und Hersteller der Druckindustrie haben sich bereits für die FESPA 2014 angemeldet. Man darf sich also auf einiges freuen.

FESPA ist ein Bund der sich aus einer Vielzahl an europäischen Wirtschaftsverbänden zusammen setzt und seinen Fokus auf die Bildschirm- und digitale Druckindustrie legt. Gegründet wurde FESPA bereits im Jahr 1962 von acht Privatpersonen. Seit vielen Jahren organisiert der Verband Messen und Konferenzen für die Druckindustrie und das mit großem Erfolg. Die FESPA ist mittlerweile die größte, internationale Ausstellung ihrer Art und ein wichtiges Highlight im jährlichen Eventkalender. Bei der FESPA handelt es sich nicht nur um eine simple Druckermesse, hier findet man Informationen zu jeglichen Sparten rund um die Druckindustrie. Genau daher sind neben Unternehmern, PSPs und Druckerfanatikern auch Designer, Produktmanager, Agenturen, Vermarkter und Werbetreibende willkommen um Neues zu lernen und den Markt zu erforschen. Die FESPA ist zudem ein wichtiger Ort um neue Partnerschaften und Geschäftsbeziehungen zu schließen.

Präsentiert werden innovative Technologien und Techniken, brandneue Verbrauchsmaterialien, aktuelle Arbeitsabläufe und Anwendungen, sowie Kunden- und Businessmodelle, und vieles mehr. Der Industriesektor der FESPA 2014 bietet unter anderem Einblicke auf die neuesten Inkjet-Technologien, großformatige Maschinen, Verbrauchsmaterialien und Inks, Management Software für die Druckindustrie, und natürlich diverse Druckergeräte im Normalformat.

Auf der diesjährigen FESPA findet man Hersteller wie HP, Canon, Xaar, EFI, d.gen oder Kornit Digital. Viele der Hersteller stehen in enger Zusammenarbeit mit FESPA und zählen zu den wichtigsten Partnern des Verbandes. KIP und Mimaki sind die beiden neuen Platinum Mitglieder und agieren zudem als Sponsoren der FESPA 2014.

Canon Pixma iP1500

Der Canon Pixma iP1500 ist ein preiswerter Allrounder der vor allem durch seine Benutzerfreundlichkeit, seine kompakte Form und hoch qualitative Ausdrucke überzeugt. Der elegante Canon Drucker ist Dank platzsparendem Gehäuse, inklusive einklappbaren Elementen, ideal für die eigenen vier Wände, sowie für kleine Arbeitsgruppen und Büros.

Der robuste und besonders leise arbeitende Drucker bietet einen äußerst hohen Bedienkomfort. Zwei Tasten reichen aus, um das Gerät problemlos bedienen zu können. Der Drucker arbeitet einwandfrei mit den beiden beliebten Betriebssystemen Windows und Mac OS. Die im Lieferumfang enthaltene Software lässt sich ganz einfach installieren und verwenden. Im Software-Paket findet man neben Easy-WebPrint, zum einfachen Drucken von Internetseiten, auch Easy-PhotoPrint, welches bei der Erstellung und beim Drucken von Fotos hilft, PhotoRecord für die einfache Organisation von Fotos, sowie die Easy-PrintToolBox. Weiters ist der Canon Allrounder natürlich mit einer USB Schnittstelle ausgestattet.

Der Pixma iP1500 druckt Formate bis hin zu DIN A4, inklusive den Optionen mit oder ohne Rand. Bedruckt wird mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 18 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und 13 Seiten in Farbe. A4 Fotos liefert der 4-Farbdrucker mit einer Geschwindigkeit von 0,56 Seiten pro Minute. Der Tintenstrahldrucker druckt zudem mit einer Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi. Der Pixma Drucker ist mit der FINE Druckkopftechnologie, sowie Mirkodüsen mit nur 2 Picoliter feinen Tintentröpfchen ausgestattet. Diese Technologie bringt die Tinte besonders schnell und exakt auf das Papier und gewährleistet damit gestochen scharfe und besonders klare Ausdrucke. Der Drucker verfügt über zwei Tintentanks. Die Schwarztinten- und Farbtinten-Tankkapazität beträgt jeweils ca. 140 Seiten bei einer 5 %igen Farbdeckung.

Der günstige Pixma iP1500 Drucker kostet ab ca. € 50,- und die zugehörigen Tintenpatronen findet man hier bei uns auf E-Ink bereits ab € 1,50.

Verschmierte Ausdrucke

Immer wieder kommt es vor, dass man beim Drucken mittels einem Inkjet Drucker Verschmierungen auf Ausdrucken erhält. Ein typisches Problem ist ein verklebter Druckkopf. Bei so manchen Geräten, wie bei denen von HP oder Canon, ist der Druckkopf permanent in der Tintenpatrone integriert und lässt sich daher ganz einfach entnehmen und überprüfen. Inspizieren Sie die Düsen des Druckkopfes vorsichtig und befreien Sie diese von Verstopfungen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, da es sonst zu Beschädigungen am Druckkopf kommen kann. Wer sich hiermit nicht abmühen möchte, kann ganz einfach neue Tintenpatronen in das Gerät einsetzen.

Ein weiterer Tipp: Achten Sie bereits beim einlegen von neuen Patronen darauf, dass die Sicherheitsfolie, welche als Schutz über den Düsen klebt, ordnungsgemäß abgenommen wird. Reste der Sicherheitsfolien können ebenfalls gerne mal zu ungewünschten Verwischungen führen. Die Druckdüsen sind sehr fragil, versuchen Sie daher beim abziehen der Folie die Düsen nicht zu berühren, da es sonst vielleicht zu weiteren Problemen kommen kann.

Wer herausfinden möchte ob eine spezielle Farbpatrone für Verschmierungen bzw. streifige Ausdrucke verantwortlich ist, kann via dem Druckertreibermenü, unter Wartung einen Düsentest durchführen und sich dann der problematischen Patrone annehmen.

Reduzieren von Bloatware

Als Bloatware bezeichnet man überladene Software, die meist keiner möchte und auch keinen Gebrauch findet. Hierbei kann es sich zum Beispiel um automatische Überprüfungen für Driver-Updates oder Grafikprogramme handeln. Die Bloatware neigt leider auch oftmals dazu fehlerhaft zu arbeiten. Um die unnütze Software zu minimieren, kann beim installieren eines neuen Druckers die gewünschte Software manuell hinzugefügt werden. Bei der automatischen Installation wird nämlich immer alles ausgewählt. Wichtig! Vergessen Sie jedoch nicht den Driver zu installieren.

Mittlerweile bietet so mancher Druckerhersteller kleinere Installationsdateien um nur die notwendigsten Dateien für den Drucker zu integrieren. Diese stehen einem auf den diversen Webseiten der Hersteller zum heruntergeladen bereit.

Epson tritt “Mobile Printing Alliance” bei

Mitte Februar diesen Jahres verkündete der japanische Elektronikkonzern Epson seinen Beitritt zu der “Mobile Printing Alliance”, kurz Mopria Alliance. Damit macht Epson den nächsten Schritt in Richtung mobiles Drucken und gesellt sich zu ebenso erfolgreichen Mitgliedern wie Brother, Canon, HP, Samsung, Xerox und vielen mehr.

Die Mopria Alliance ist eine gemeinnützige Organisation, die sich aus den führenden Technologieunternehmen rund um den Globus zusammensetzt, und sich auf die Vereinheitlichung der weltweiten, mobilen Druckindustrie spezialisiert. Das Ziel der Organisation ist die Zusammenführung der Mobilgeräte-, Software- und Druckbranche und deren gemeinsamen Festlegung von globalen Standards für den mobilen Druck. Die konkurrierenden Hersteller arbeiten hier miteinander an der Entwicklung von nützlichen und funktionellen Normen um ein optimales Zusammenspiel von mobilen Geräten und Druckern zu gewährleisten. Die Mopria Alliance erhofft sich damit eine weltweite Standardisierung und schätzt das bereits im Jahr 2020 mehr als 50 Billionen Geräte miteinander verbunden sein werden. Geprüfte Produkte werden anschließend mit dem Mopria Logo versehen und dient als Gütesiegel. Für alle Benutzer von mobilen Geräten ist dies ein gewaltiger Fortschritt und eine immense Erleichterung. Senden Sie Ihre Druckaufträge problemlos vom Smartphone oder Tablet an jeglichen Drucker in der Welt, und das spielend einfach mit nur einem Mausklick. Zudem können Sie bereits beim Kauf eines Gerätes auf das Mopria Gütesiegel achten.

Epson ist sich seit längerem darüber im Klaren, dass es an der Zeit ist eine generelle Lösung für das Problem “mobiler Druck” zu finden, und freut sich daher besonders auf die Zusammenarbeit auf diesem Sektor. Schon bald dürfen wir uns also auf Mopria geprüfte Drucker des Druckerspezialisten Epson freuen und hoffentlich werden wir dadurch bereits in absehbarer Zeit Druckaufträge ganz unkompliziert von unseren mobilen Geräten an Drucker versenden können.

Epson Stylus Office B1100 Testbericht

Diese Woche werfen wir einen Blick auf eines der Office Modelle, der Epson Stylus Office Reihe, und den zugehörigen Druckerpatronen. Der A3+ Drucker B1100 besticht durch hochqualitative Ausdrucke in allen Formaten und ist daher optimal für geschäftige Unternehmen.

Zu den Besonderheiten des Druckers zählen neben der A3+ Druckfunktion ein äußerst schnelles Drucksystem. Der B1100 bedruckt bis zu 30 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und kann bis zu 17 Seiten pro Minute in Farbe liefern. Mit der integrierten Laser-like Druckfunktion lassen sich hochwertige Ausdrucke wie vom Laserdrucker erstellen. Bei diesem Verfahren vermindert sich die Druckgeschwindigkeit jedoch deutlich. Die Laser-like Funktion liefert 13 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und bis zu sechs Ausdrucke in Farbe. Die Ausdrucke trocknen sofort, sind Wasserresistent und man ist auch vor lästigen Verwischungen geschützt. Der Epson Drucker verfügt zudem über eine Papierkassette für bis zu 120 Blatt Normalpapier oder 20 Blatt Fotopapier.

Das Gerät ist mit dem Epson Micro PiezoTM Druckkopf ausgestattet. In Kombination mit der qualitativen DURA Brite Ultra Ink Technologie erhält man einwandfreie Ausdrucke und exakte Farben auf jeglichen Materialien. Mit der inkludierten Epson Easy Photo Print Software lassen sich zudem hochwertige und scharfe Fotoausdrucke erstellen. Bedruckt wird mit einer Resolution von 5.760 x 1.440 dpi.

Für den Epson Stylus Office B1100 benötigt man neben Schwarzer Tinte auch die Farben Cyan, Gelb und Magenta. Wählen Sie zwischen den beiden DURA Brite Ultra Ink Varianten Rhino und Giraffe. Bei den verschiedenen Tiernamen handelt es sich immer um die selbe Tinte, nur die Größe ist hier unterschiedlich. Die Rhino Einzelpatronen (11,1ml) bekommt man bereits ab € 12,- und das Rhino Multipack ab € 40,-.

Können Tintenpatronen ablaufen?

Auf Tintenpatronen findet man wie auf so vielen anderen Produkten ein Ablaufdatum. Nun stellt sich die Frage, ob die Patronen weiter verwendet werden können? Und was passiert eigentlich mit der Tinte nachdem die Ablaufzeit überschritten ist?

Wie bei vielen anderen Dingen wird mit dem Verfallsdatum der Qualitätszustand eines Produktes bemessen und garantiert. Die Waren sind also nach überschreiten des Datums nicht mehr “gut” und verlieren ihre besonderen Eigenschaften. Die Hersteller treffen damit wichtige Vorkehrungen um so manchen ungewünschten Reklamationen vorzubeugen. Ist das Ablaufdatum einmal überschritten ist es mit der Qualitätsgarantie der Hersteller also vorbei und es bleibt einem selbst überlassen, ob man die Patronen noch weiter verwenden möchte.

Im Normalfall lassen sich die Tintenpatronen weiter verwenden. Ein paar Monate sind da meistens gar kein Problem, jedoch sollte man trotzdem vorsichtig sein. Es kann nämlich passieren, dass die flüssige Tinte in einen zähflüssigen Zustand übergeht oder sogar vollkommen eintrocknet. Schlechte Bildqualität oder ein verstopfter Druckkopf können die Folgen sein. Für manche Drucker ist das Verstopfen eines Druckkopfes kaum mehr ein Problem. Die Tintenpatronen von Lexmark und HP Tintenpatronen zum Beispiel, werden mit eingebautem Druckkopf gekauft, da heißt es einfach Patronen wechseln und schon ist das Problem wieder behoben. Bei Herstellern wie Canon oder Epson sieht die Sache jedoch anders aus. Canon bietet Druckköpfe separat zum Verkauf an und das zu ziemlich hohen Preisen, und bei Epson kann es sogar zu Schäden an dem Druckergerät selbst kommen. Die Druckköpfe sind nämlich im Gerät eingebaut und können nicht so einfach ausgetauscht werden. Das Risiko liegt bei diesen Geräten ziemlich hoch und daher wird von dem Verwenden von abgelaufenen Patronen eher abgeraten.

Bevor man sich also daran wagt eine alte Tintenpatrone zu verwenden, sollte man die möglichen Folgen abwägen und sich auf mindere Qualität der Ausdrucke einstellen.

Druckertypen im Vergleich

Wer in eine Elektrofachgeschäft geht, um sich einen neuen Drucker zu kaufen, der steht meist vor der Wahl zwischen zwei verschiedenen Druckertypen: dem Laser- und dem Tintenstrahldrucker. Doch wofür sollte man sich entscheiden? Was ist das beste Modell?

Generell gilt: beide Druckerarten haben ihre Vor- und Nachteile, weswegen man sich zunächst überlegen sollte, wofür man ihn einsetzen will. Soll er fürs Büro sein, wo viele Textseiten schnell gedruckt werden müssen, dann lohnt sich die Investition in einen hochwertigen Laserdrucker. Privathaushalte, die öfter mal Fotos und Bilder ausdrucken wollen, sollten lieber auf Tinte setzen.

Laserdrucker – schneller Druck in hoher Qualität

Vergleicht man die Preise der Laserdrucker mit denen eines Tintenstrahldruckers merkt man schnell, dass sie in der Anschaffung meist recht teuer sind. Diese Investition kann sich jedoch lohnen, da die Druckkosten beim Laserdrucker im Vergleich zur Druckertinte geringer ausfallen. Insbesondere beim Druck von Texten kann er mit seiner hohen Druckgeschwindigkeit und seiner hervorragenden Qualität punkten. Egal ob man ein- oder doppelseitig bedrucken lässt, die Texte verschmieren nicht und die einzelnen Buchstaben werden gestochen scharf wiedergegeben.

Vorteile eines Laserdruckers

      

Nachteile eines Laserdruckers

  • Hohe Druckgeschwindigkeit
  • Geringe Druckkosten
  • Hervorragend für Texte
 
  • Längere Aufwärmphase nötig
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Schwächelt bei Bildern und Grafiken

Der Tintenstrahldrucker eignet sich für Grafiken und Bilder

Anders als der Laserdrucker benötigt die Tinte keine Aufwärmphase, sodass der Druck sofort nach Eingabe des Befehls starten kann. An die schnelle Druckgeschwindigkeit eines Laserdruckers reicht die Tintenstrahltechnik noch nicht heran, dafür ist sie ein wahrer Alleskönner. Texte, Bilder oder Grafiken sind alles kein Problem und werden in guter bis sehr guter Qualität aufs Papier gebracht. Das zusammen mit den geringen Anschaffungskosten macht ihn zum perfekten Drucker für den privaten Hausgebrauch. Damit kann man auch mal Fotos auf Fotopapier ausdrucken oder wichtige Textunterlagen für die Schule oder die Arbeit.

Vorteile eines Tintenstrahldruckers

      

Nachteile eines Tintenstrahldruckers

  • Wahrer Alleskönner (Texte, Bilder)
  • Geringer Energieverbrauch
  • Keine Aufwärmphase nötig
  • Druck auch auf Baumwolle und anderen Materialien möglich
 
  • Langsame Druckgeschwindigkeit
  • Teure Druckertinte
  • Ungeeignet für Massendrucke