FESPA kehrt nach Deutschland zurück

Die FESPA Digital findet dieses Jahr von 20. bis 23. Mai im Münchner Messezentrum statt. Besucher dürfen sich nach der besonders erfolgreichen Messe in London im letzen Jahr wieder einmal auf eine Ausstellung in Deutschland freuen. Der Schwerpunkt der diesjährigen FESPA liegt auf dem großformatigen Digitaldruck, der Beschilderungsindustrie und der Bekleidungsdekoration. Über 400 globale Marken und Hersteller der Druckindustrie haben sich bereits für die FESPA 2014 angemeldet. Man darf sich also auf einiges freuen.

FESPA ist ein Bund der sich aus einer Vielzahl an europäischen Wirtschaftsverbänden zusammen setzt und seinen Fokus auf die Bildschirm- und digitale Druckindustrie legt. Gegründet wurde FESPA bereits im Jahr 1962 von acht Privatpersonen. Seit vielen Jahren organisiert der Verband Messen und Konferenzen für die Druckindustrie und das mit großem Erfolg. Die FESPA ist mittlerweile die größte, internationale Ausstellung ihrer Art und ein wichtiges Highlight im jährlichen Eventkalender. Bei der FESPA handelt es sich nicht nur um eine simple Druckermesse, hier findet man Informationen zu jeglichen Sparten rund um die Druckindustrie. Genau daher sind neben Unternehmern, PSPs und Druckerfanatikern auch Designer, Produktmanager, Agenturen, Vermarkter und Werbetreibende willkommen um Neues zu lernen und den Markt zu erforschen. Die FESPA ist zudem ein wichtiger Ort um neue Partnerschaften und Geschäftsbeziehungen zu schließen.

Präsentiert werden innovative Technologien und Techniken, brandneue Verbrauchsmaterialien, aktuelle Arbeitsabläufe und Anwendungen, sowie Kunden- und Businessmodelle, und vieles mehr. Der Industriesektor der FESPA 2014 bietet unter anderem Einblicke auf die neuesten Inkjet-Technologien, großformatige Maschinen, Verbrauchsmaterialien und Inks, Management Software für die Druckindustrie, und natürlich diverse Druckergeräte im Normalformat.

Auf der diesjährigen FESPA findet man Hersteller wie HP, Canon, Xaar, EFI, d.gen oder Kornit Digital. Viele der Hersteller stehen in enger Zusammenarbeit mit FESPA und zählen zu den wichtigsten Partnern des Verbandes. KIP und Mimaki sind die beiden neuen Platinum Mitglieder und agieren zudem als Sponsoren der FESPA 2014.

Canon Pixma iP1500

Der Canon Pixma iP1500 ist ein preiswerter Allrounder der vor allem durch seine Benutzerfreundlichkeit, seine kompakte Form und hoch qualitative Ausdrucke überzeugt. Der elegante Canon Drucker ist Dank platzsparendem Gehäuse, inklusive einklappbaren Elementen, ideal für die eigenen vier Wände, sowie für kleine Arbeitsgruppen und Büros.

Der robuste und besonders leise arbeitende Drucker bietet einen äußerst hohen Bedienkomfort. Zwei Tasten reichen aus, um das Gerät problemlos bedienen zu können. Der Drucker arbeitet einwandfrei mit den beiden beliebten Betriebssystemen Windows und Mac OS. Die im Lieferumfang enthaltene Software lässt sich ganz einfach installieren und verwenden. Im Software-Paket findet man neben Easy-WebPrint, zum einfachen Drucken von Internetseiten, auch Easy-PhotoPrint, welches bei der Erstellung und beim Drucken von Fotos hilft, PhotoRecord für die einfache Organisation von Fotos, sowie die Easy-PrintToolBox. Weiters ist der Canon Allrounder natürlich mit einer USB Schnittstelle ausgestattet.

Der Pixma iP1500 druckt Formate bis hin zu DIN A4, inklusive den Optionen mit oder ohne Rand. Bedruckt wird mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 18 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und 13 Seiten in Farbe. A4 Fotos liefert der 4-Farbdrucker mit einer Geschwindigkeit von 0,56 Seiten pro Minute. Der Tintenstrahldrucker druckt zudem mit einer Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi. Der Pixma Drucker ist mit der FINE Druckkopftechnologie, sowie Mirkodüsen mit nur 2 Picoliter feinen Tintentröpfchen ausgestattet. Diese Technologie bringt die Tinte besonders schnell und exakt auf das Papier und gewährleistet damit gestochen scharfe und besonders klare Ausdrucke. Der Drucker verfügt über zwei Tintentanks. Die Schwarztinten- und Farbtinten-Tankkapazität beträgt jeweils ca. 140 Seiten bei einer 5 %igen Farbdeckung.

Der günstige Pixma iP1500 Drucker kostet ab ca. € 50,- und die zugehörigen Tintenpatronen findet man hier bei uns auf E-Ink bereits ab € 1,50.

Verschmierte Ausdrucke

Immer wieder kommt es vor, dass man beim Drucken mittels einem Inkjet Drucker Verschmierungen auf Ausdrucken erhält. Ein typisches Problem ist ein verklebter Druckkopf. Bei so manchen Geräten, wie bei denen von HP oder Canon, ist der Druckkopf permanent in der Tintenpatrone integriert und lässt sich daher ganz einfach entnehmen und überprüfen. Inspizieren Sie die Düsen des Druckkopfes vorsichtig und befreien Sie diese von Verstopfungen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, da es sonst zu Beschädigungen am Druckkopf kommen kann. Wer sich hiermit nicht abmühen möchte, kann ganz einfach neue Tintenpatronen in das Gerät einsetzen.

Ein weiterer Tipp: Achten Sie bereits beim einlegen von neuen Patronen darauf, dass die Sicherheitsfolie, welche als Schutz über den Düsen klebt, ordnungsgemäß abgenommen wird. Reste der Sicherheitsfolien können ebenfalls gerne mal zu ungewünschten Verwischungen führen. Die Druckdüsen sind sehr fragil, versuchen Sie daher beim abziehen der Folie die Düsen nicht zu berühren, da es sonst vielleicht zu weiteren Problemen kommen kann.

Wer herausfinden möchte ob eine spezielle Farbpatrone für Verschmierungen bzw. streifige Ausdrucke verantwortlich ist, kann via dem Druckertreibermenü, unter Wartung einen Düsentest durchführen und sich dann der problematischen Patrone annehmen.

Reduzieren von Bloatware

Als Bloatware bezeichnet man überladene Software, die meist keiner möchte und auch keinen Gebrauch findet. Hierbei kann es sich zum Beispiel um automatische Überprüfungen für Driver-Updates oder Grafikprogramme handeln. Die Bloatware neigt leider auch oftmals dazu fehlerhaft zu arbeiten. Um die unnütze Software zu minimieren, kann beim installieren eines neuen Druckers die gewünschte Software manuell hinzugefügt werden. Bei der automatischen Installation wird nämlich immer alles ausgewählt. Wichtig! Vergessen Sie jedoch nicht den Driver zu installieren.

Mittlerweile bietet so mancher Druckerhersteller kleinere Installationsdateien um nur die notwendigsten Dateien für den Drucker zu integrieren. Diese stehen einem auf den diversen Webseiten der Hersteller zum heruntergeladen bereit.

Epson tritt “Mobile Printing Alliance” bei

Mitte Februar diesen Jahres verkündete der japanische Elektronikkonzern Epson seinen Beitritt zu der “Mobile Printing Alliance”, kurz Mopria Alliance. Damit macht Epson den nächsten Schritt in Richtung mobiles Drucken und gesellt sich zu ebenso erfolgreichen Mitgliedern wie Brother, Canon, HP, Samsung, Xerox und vielen mehr.

Die Mopria Alliance ist eine gemeinnützige Organisation, die sich aus den führenden Technologieunternehmen rund um den Globus zusammensetzt, und sich auf die Vereinheitlichung der weltweiten, mobilen Druckindustrie spezialisiert. Das Ziel der Organisation ist die Zusammenführung der Mobilgeräte-, Software- und Druckbranche und deren gemeinsamen Festlegung von globalen Standards für den mobilen Druck. Die konkurrierenden Hersteller arbeiten hier miteinander an der Entwicklung von nützlichen und funktionellen Normen um ein optimales Zusammenspiel von mobilen Geräten und Druckern zu gewährleisten. Die Mopria Alliance erhofft sich damit eine weltweite Standardisierung und schätzt das bereits im Jahr 2020 mehr als 50 Billionen Geräte miteinander verbunden sein werden. Geprüfte Produkte werden anschließend mit dem Mopria Logo versehen und dient als Gütesiegel. Für alle Benutzer von mobilen Geräten ist dies ein gewaltiger Fortschritt und eine immense Erleichterung. Senden Sie Ihre Druckaufträge problemlos vom Smartphone oder Tablet an jeglichen Drucker in der Welt, und das spielend einfach mit nur einem Mausklick. Zudem können Sie bereits beim Kauf eines Gerätes auf das Mopria Gütesiegel achten.

Epson ist sich seit längerem darüber im Klaren, dass es an der Zeit ist eine generelle Lösung für das Problem “mobiler Druck” zu finden, und freut sich daher besonders auf die Zusammenarbeit auf diesem Sektor. Schon bald dürfen wir uns also auf Mopria geprüfte Drucker des Druckerspezialisten Epson freuen und hoffentlich werden wir dadurch bereits in absehbarer Zeit Druckaufträge ganz unkompliziert von unseren mobilen Geräten an Drucker versenden können.

Epson Stylus Office B1100 Testbericht

Diese Woche werfen wir einen Blick auf eines der Office Modelle, der Epson Stylus Office Reihe, und den zugehörigen Druckerpatronen. Der A3+ Drucker B1100 besticht durch hochqualitative Ausdrucke in allen Formaten und ist daher optimal für geschäftige Unternehmen.

Zu den Besonderheiten des Druckers zählen neben der A3+ Druckfunktion ein äußerst schnelles Drucksystem. Der B1100 bedruckt bis zu 30 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und kann bis zu 17 Seiten pro Minute in Farbe liefern. Mit der integrierten Laser-like Druckfunktion lassen sich hochwertige Ausdrucke wie vom Laserdrucker erstellen. Bei diesem Verfahren vermindert sich die Druckgeschwindigkeit jedoch deutlich. Die Laser-like Funktion liefert 13 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und bis zu sechs Ausdrucke in Farbe. Die Ausdrucke trocknen sofort, sind Wasserresistent und man ist auch vor lästigen Verwischungen geschützt. Der Epson Drucker verfügt zudem über eine Papierkassette für bis zu 120 Blatt Normalpapier oder 20 Blatt Fotopapier.

Das Gerät ist mit dem Epson Micro PiezoTM Druckkopf ausgestattet. In Kombination mit der qualitativen DURA Brite Ultra Ink Technologie erhält man einwandfreie Ausdrucke und exakte Farben auf jeglichen Materialien. Mit der inkludierten Epson Easy Photo Print Software lassen sich zudem hochwertige und scharfe Fotoausdrucke erstellen. Bedruckt wird mit einer Resolution von 5.760 x 1.440 dpi.

Für den Epson Stylus Office B1100 benötigt man neben Schwarzer Tinte auch die Farben Cyan, Gelb und Magenta. Wählen Sie zwischen den beiden DURA Brite Ultra Ink Varianten Rhino und Giraffe. Bei den verschiedenen Tiernamen handelt es sich immer um die selbe Tinte, nur die Größe ist hier unterschiedlich. Die Rhino Einzelpatronen (11,1ml) bekommt man bereits ab € 12,- und das Rhino Multipack ab € 40,-.

Können Tintenpatronen ablaufen?

Auf Tintenpatronen findet man wie auf so vielen anderen Produkten ein Ablaufdatum. Nun stellt sich die Frage, ob die Patronen weiter verwendet werden können? Und was passiert eigentlich mit der Tinte nachdem die Ablaufzeit überschritten ist?

Wie bei vielen anderen Dingen wird mit dem Verfallsdatum der Qualitätszustand eines Produktes bemessen und garantiert. Die Waren sind also nach überschreiten des Datums nicht mehr “gut” und verlieren ihre besonderen Eigenschaften. Die Hersteller treffen damit wichtige Vorkehrungen um so manchen ungewünschten Reklamationen vorzubeugen. Ist das Ablaufdatum einmal überschritten ist es mit der Qualitätsgarantie der Hersteller also vorbei und es bleibt einem selbst überlassen, ob man die Patronen noch weiter verwenden möchte.

Im Normalfall lassen sich die Tintenpatronen weiter verwenden. Ein paar Monate sind da meistens gar kein Problem, jedoch sollte man trotzdem vorsichtig sein. Es kann nämlich passieren, dass die flüssige Tinte in einen zähflüssigen Zustand übergeht oder sogar vollkommen eintrocknet. Schlechte Bildqualität oder ein verstopfter Druckkopf können die Folgen sein. Für manche Drucker ist das Verstopfen eines Druckkopfes kaum mehr ein Problem. Die Tintenpatronen von Lexmark und HP Tintenpatronen zum Beispiel, werden mit eingebautem Druckkopf gekauft, da heißt es einfach Patronen wechseln und schon ist das Problem wieder behoben. Bei Herstellern wie Canon oder Epson sieht die Sache jedoch anders aus. Canon bietet Druckköpfe separat zum Verkauf an und das zu ziemlich hohen Preisen, und bei Epson kann es sogar zu Schäden an dem Druckergerät selbst kommen. Die Druckköpfe sind nämlich im Gerät eingebaut und können nicht so einfach ausgetauscht werden. Das Risiko liegt bei diesen Geräten ziemlich hoch und daher wird von dem Verwenden von abgelaufenen Patronen eher abgeraten.

Bevor man sich also daran wagt eine alte Tintenpatrone zu verwenden, sollte man die möglichen Folgen abwägen und sich auf mindere Qualität der Ausdrucke einstellen.

Druckertypen im Vergleich

Wer in eine Elektrofachgeschäft geht, um sich einen neuen Drucker zu kaufen, der steht meist vor der Wahl zwischen zwei verschiedenen Druckertypen: dem Laser- und dem Tintenstrahldrucker. Doch wofür sollte man sich entscheiden? Was ist das beste Modell?

Generell gilt: beide Druckerarten haben ihre Vor- und Nachteile, weswegen man sich zunächst überlegen sollte, wofür man ihn einsetzen will. Soll er fürs Büro sein, wo viele Textseiten schnell gedruckt werden müssen, dann lohnt sich die Investition in einen hochwertigen Laserdrucker. Privathaushalte, die öfter mal Fotos und Bilder ausdrucken wollen, sollten lieber auf Tinte setzen.

Laserdrucker – schneller Druck in hoher Qualität

Vergleicht man die Preise der Laserdrucker mit denen eines Tintenstrahldruckers merkt man schnell, dass sie in der Anschaffung meist recht teuer sind. Diese Investition kann sich jedoch lohnen, da die Druckkosten beim Laserdrucker im Vergleich zur Druckertinte geringer ausfallen. Insbesondere beim Druck von Texten kann er mit seiner hohen Druckgeschwindigkeit und seiner hervorragenden Qualität punkten. Egal ob man ein- oder doppelseitig bedrucken lässt, die Texte verschmieren nicht und die einzelnen Buchstaben werden gestochen scharf wiedergegeben.

Vorteile eines Laserdruckers

      

Nachteile eines Laserdruckers

  • Hohe Druckgeschwindigkeit
  • Geringe Druckkosten
  • Hervorragend für Texte
 
  • Längere Aufwärmphase nötig
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Schwächelt bei Bildern und Grafiken

Der Tintenstrahldrucker eignet sich für Grafiken und Bilder

Anders als der Laserdrucker benötigt die Tinte keine Aufwärmphase, sodass der Druck sofort nach Eingabe des Befehls starten kann. An die schnelle Druckgeschwindigkeit eines Laserdruckers reicht die Tintenstrahltechnik noch nicht heran, dafür ist sie ein wahrer Alleskönner. Texte, Bilder oder Grafiken sind alles kein Problem und werden in guter bis sehr guter Qualität aufs Papier gebracht. Das zusammen mit den geringen Anschaffungskosten macht ihn zum perfekten Drucker für den privaten Hausgebrauch. Damit kann man auch mal Fotos auf Fotopapier ausdrucken oder wichtige Textunterlagen für die Schule oder die Arbeit.

Vorteile eines Tintenstrahldruckers

      

Nachteile eines Tintenstrahldruckers

  • Wahrer Alleskönner (Texte, Bilder)
  • Geringer Energieverbrauch
  • Keine Aufwärmphase nötig
  • Druck auch auf Baumwolle und anderen Materialien möglich
 
  • Langsame Druckgeschwindigkeit
  • Teure Druckertinte
  • Ungeeignet für Massendrucke

Tipps für den optimalen Fotodruck

Das Ausdrucken von qualitativen Fotos am eigenen Drucker kann eine ganz schöne Herausforderung sein. Oftmals kommt es nämlich zu ungewünschten Kratzern am Papier oder schlechter Farbqualität. Die nachstehenden Tipps können hoffentlich zur Verbesserung der Bildqualität Ihrer Fotos beitragen.

Kratzer auf Fotos

Eine mögliche Ursache für zerkratzte Fotos kann oftmals das verwendete Papier und die falsche Einzugsgeschwindigkeit sein. Vor allem bei dickem Papier kann es leicht zu Verkratzungen kommen. Drucken Sie Probeweise auf dünneres Papier um die genaue Ursache festzustellen. Zudem sollte in der Druckoption stets die verwendetet Papiersorte eingestellt werden bzw. nur mit geeignetem Fotopapier für den Drucker gearbeitet werden. Viele neuere Geräte verfügen inzwischen über eine integrierte Medienerkennung, welche die Einzugsgeschwindigkeit automatisch an das verwendetet Papier anpasst. Bei Druckern ohne dieser Erkennung muss das Papier daher manuell ausgewählt werden. So manches Druckergerät nutzt zudem Nadelwalzen zum Papiervorschub, diese können ebenfalls ungewollte Linien auf dem Papier hinterlassen.

Schlechte Bildqualität

Bei Problemen mit schlechter Farb- und Bildqualität kann die Papierwahl ebenfalls eine große Rolle spielen. Vergewissern Sie sich, dass stets vorgeschriebenes Papier vom Hersteller verwendet wird. Ist das Papier nicht das Problem, sollten die Qualitätseinstellungen des Druckers überprüft werden. Trotz automatischer Einstellung für Fotopapier werden nicht immer die idealen Optionen verwendet. Ändern Sie die Druckqualität daher ganz einfach manuell. Noch ein kleiner Hinweis. Werden die höchsten Qualitätseinstellungen eingestellt, kann es dadurch zu einem verlangsamten Druck kommen. Also keine Panik, falls die gewünschten Fotos etwas auf sich warten lassen.

Wer noch vor einem Druckerkauf steht und gerne auch Fotos mit dem Gerät ausdrucken möchte, sollte sich daher über jedes einzelne Gerät gut informieren und sich eventuell gar für einen speziellen Fotodrucker entscheiden. Mittlerweile bieten alle großen Hersteller aber auch tolle Allrounder für den Druck von Dokumenten, sowie qualitativen Fotos an, und das zu erschwinglichen Preisen.

Kyocera Ecosys FS-1320MFP

Passend zum 20 jährigen Jubiläum der Kyocera Ecosys Technologie werfen wir heute einen Blick auf einen Multifunktionsdrucker der Ecosys Reihe. Der FS-1320MFP überzeugt nicht nur durch seine Umweltfreundlichkeit, sondern auch durch hohe Betriebsamkeit und lange Beständigkeit.

Der FS-1320MFP Mono Multifunktions-Laserdrucker druckt, scannt, kopiert und faxt in Formaten bis zu A4. Seine kleine, kompakte Größe und der erschwingliche Preis machen den FS-1320MFP zum idealen Drucker für Büros von geringer Größe oder dem eigenen Homeoffice. Das Gerät druckt nach einer Aufwärmzeit von nur 28 Sekunden mit einer Geschwindigkeit von 20 Blättern pro Minute im A4 Format. Das Gerät prahlt mit einem unglaublichen Drum Life von bis zu 100.000 Ausdrucken, doppelt so vielen die ein herkömmlicher Drucker liefert. Mit einem Klick auf die Quiet-Mode Taste lässt sich der Drucklärm erheblich minimieren, was wiederum vor allem für kleine Büros ein großer Pluspunkt ist. Gedruckt wird mit 1800 x 600 dpi, gescannt und kopiert mit einer Auflösung von 600 x 600 dpi. Der Schwarz-Weiß Drucker verfügt zudem über eine 250 Blatt Papierkassette und ein besonders einfach zu bedienendes, zweizeiliges LCD Display. Das Interface und Tastenkürzel bieten schnellen und einfachen Zugang zu allen Druckerfunktionen.

Die Ecosys Technologie verwendet langlebige Materialien und achtet bei Entwicklung und Produktion der Geräte auf sämtliche ökologische Aspekte. Der Work-Flow bleibt dabei jedoch nicht auf der Strecke. Das Multifunktionsgerät überzeugt nicht nur durch besonders niedrige Betriebskosten, sondern auch durch zuverlässiges und effizientes Arbeiten. Der FS-1320MFP zählt damit zu den top Modellen seiner Klasse.

Der Ecosys FS-1320MFP ist bereits ab € 150,- (ohne Toner) erhältlich. Der zugehörige Kyocera TK-1115 Toner kostet im Handel ab € 65,-. Der schwarze Toner ist äußerst wirtschaftlich, bedruckt bis zu 1.600 Seiten und besticht durch solide Ausdrucke in Schwarz und jeglichen Grautönen. Kyocera gewährt beim Kauf des Mono-Druckers ein Jahr Garantie.

Kyocera feiert 20 Jahre Ecosys

Laufend arbeiten Druckerhersteller rund um den Globus daran die angemessene Balance zwischen umweltschonender Produktion und wirtschaftlichem Arbeiten zu finden. Kyocera, der japanische Elektronik- und Keramikhersteller, beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Umweltverträglichkeit und Langlebigkeit seiner Geräte, und präsentierte vor 20 Jahren erstmals die Ecosys Technologie. Kyocera blickt damit auf einen erfolgreichen, ökologischen Werdegang zurück.

Ecosys setzt sich aus den Wörtern Economy (Wirtschaft), Ecology (Umweltschutz) und Systemdrucker zusammen, und kombiniert diese Punkte genau im richtigen Maße miteinander. Kyocera hat es sich zur Aufgabe gemacht, besonders umweltbewusst zu entwickeln und zu produzieren. Alle Ecosys Drucker sind mit einer universalen Plattform für maximale Flexibilität und Erweiterungen ausgestattet. Arbeitsabläufe, Treiber und Optionen wurden für die Plattform vereinheitlicht und lassen sich zudem problemlos mit jeglichen Netzwerksystemen verbinden. Beim Verbrauchsmaterial wurde ebenfalls eingespart. Dank dem Ecosys Konzept konnten außerordentliche Reduktionen bei der Energieverwendung und beim CO2 Ausstoss erzielt werden. Die Ecosys Drucker liegen herkömmlichen Geräten damit um einiges voraus. Ein weiterer positiver Aspekt des Systems, ist dessen Abfallverhinderung. Das low-waste Design der Technologie verspricht während der Druckerlebensdauer bis zu 85% weniger Elektronikschrott. Kyocera investiert lieber in langlebige Materialien, welche sich weniger schnell abnützen und dadurch weniger oft ausgewechselt werden müssen.

Neben dem Umweltschutz wird jedoch auch großer Wert auf effizientes Arbeiten und optimalen Workflow gelegt. Den Unterschied sieht man vor allem wenn man einen Blick auf das TCO (Gesamtbetriebskosten) der Ecosys Drucker wirft. Das TCO ist ein Abrechnungsverfahren, das einem beim abschätzen aller anfallenden Kosten helfen soll. Hierbei werden Kosten wie Anschaffung, Investitionsgüter und Nutzung (Energiekosten, Wartung, Reparaturen), sowie versteckten Kosten addiert und ergeben damit den TCO. Das Ecosys Design soll direkte und indirekte Kosten minimieren, und das tun diese mit Erfolg. Die Ecosys Drucker bieten den niedrigsten TCO ihrer Klasse.

Wer seinen Beitrag zum Thema Umweltschutz leisten will, sollte sich unbedingt für ein umweltfreundliches Gerät entscheiden. Ecosys von Kyocera ist eine von vielen Öko-Technologien am Markt und definitiv sein Geld wert.